Münster - Stadt mit Hafer und High Tech, Pättkes und Patenten Münster ist eine Stadt unterschiedlicher Strukturen, eine Stadt mit spannender Vielfalt, eine Stadt mit Hafer und High Tech, mit Pättkes und Patenten. Und sie ist eine Stadt voller Grün – die Münsteranerinnen und Münsteraner leben und arbeiten im Einklang mit der Natur: Hier wird jetzt schon wesentlich weniger CO2 erzeugt, als in anderen Städten. Münster ist eine Fahrradhauptstadt. Es gilt, dafür alle Wege auch weiterhin attraktiv zu gestalten, um diese Werte bis aufs absolut mögliche Minimum zu reduzieren. Dafür setzt sich Markus Lewe ein. Über 540 landwirtschaftliche Betriebe sorgen in Münster für die einzigartige westfälische Parklandschaft Die münsterschen Landwirte in Münster tragen mit ihrem Engagement hauptsächlich dazu bei, unsere schöne Parklandschaft zu pflegen und zu erhalten. 540 landwirtschaftliche Betriebe, die über 14 000 Hektar bewirtschaften, stehen rund um Münster - das ist die Hälfte der gesamten Stadtfläche (47 Prozent). Damit ist die Landwirtschaft ebenso ein fester Bestandteil der Stadtentwicklung wie die Wirtschaft. Zahlreiche Baukräne sind derzeit ein inoffizielles Markenzeichen der Stadt. Das Investitionsvolumen für aktuelle Bauprojekte liegt bei 500 Millionen Euro. Innovative Projekte wie etwa die Neugestaltung der Stubengasse oder des Hanse-Carrés sind Ausdruck des gegenwärtigen Wandels. Vor allem das Gelände rund um den Stadthafen erfährt einen grundlegenden Wandel vom ursprünglich industriellen Standort zu einem Kreativkai mit ungeheurem Fortschritts-Potenzial. Wachstum in Qualität und Verantwortung Bei aller Weiterentwicklung: Münster muss immer unterscheidbar von anderen Städten bleiben. „Wachstum in Qualität und Verantwortung“ heißt die Devise von Markus Lewe. Dann ist es auch nicht schlimm, wenn mal eine unbebaute innerstädtische Fläche auch unbebaut bleibt. Die Investitionsfreude der Unternehmen - in Münster ist sie höher, als in anderen Städten – beruht auf dem Vertrauen zur Politik. Der OB-Kandidat hat sich ein Ziel gesetzt: Münster und auch das Münsterland unter die wirtschaftsstärksten Regionen in Deutschland zu bringen. Wirtschaftliche Dynamik ist hier die Basis für die Weiterentwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft. Augenmaß bei der Verteilung des Erwirtschafteten gehört dazu - die beste Sozialpolitik ist und bleibt eine solide Wirtschafts- und Finanzpolitik. Die CDU hat viele Erfolge in der Wirtschaftspolitik errungen, die in Münster für sichere Arbeitsplätze stehen. In den vergangenen zehn Jahren sind 19 800 Arbeitsplätze entstanden. Keine Steuererhöhung Erfolge, die nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden dürfen. Ziel einer wachsenden Stadt, weiß Markus Lewe, muss es sein, Standortvorteile im Wettbewerb der Regionen aus- und nicht abzubauen, entgegnet er der Forderung nach einer Gewerbesteuererhöhung. Das Vertrauen in die Politik darf nicht gefährdet werden. Gewerbesteuererhöhungen schrecken Unternehmen ab. Damit werden Arbeitsplätze in Münster vernichtet, Firmen wandern ab und es entsteht ein neues Manko für die Umwelt, die dadurch geschädigt wird, dass die Arbeitnehmer dann mit dem Auto zu ihren neuen Arbeitsplätzen im Umland fahren müssen. Und es bedeutet auch eine Gefahr für Münster: Angesichts steigender Spritpreise wählen viele die Alternative des Umzugs weg aus der Stadt. Das kostet Flächenverbrauch für neue Häuser und Wohnungen, die dann in Münster leer stehen. Markus Lewe will die Weichen stellen, dass dies nicht geschieht. Es gilt, den Mittelstand in Münster zu stärken, denn er ist Garant des wirtschaftlichen Erfolges - und mit diesem Wohlstand wird auch die persönliche Freiheit erheblich gesichert. |