Der Name Markus Lewe steht auch dafür, dass die Verantwortung für künftige Generationen noch stärker in den Mittelpunkt der Politik gestellt wird. Die CDU ist die Partei für die Jugend. Kinderfreundlichste Stadt zu sein, ist eine der besten und hoffnungsvollsten Auszeichnungen, die man sich vorstellen kann. Voraussetzung ist die Familie als Einheit. Oft werden die Vorteile von Kindern auf alle verteilt. Die Lasten dagegen – wie etwa die finanziellen Belastungen - die mit der Kindererziehung einher gehen, bleibt allerdings den Eltern überlassen. Es gilt, die uneigennützigen Leistungen der Erziehungsberechtigten zu würdigen und ihnen Entlastungen – wo immer möglich – zu gewähren. Markus Lewe setzt sich in Münster für die Wahlfreiheit der unterschiedlichen Betreuungsformen ein. Die CDU will eine Stadtgesellschaft, die Erziehungsleistungen anerkennt. Väter oder Mütter, die sich der Erziehungsarbeit und dem Familienmanagement widmen, dürfen von der Arbeitswelt nicht mehr diskriminiert werden. Es gilt, alle gesellschaftlichen Kräfte und die Wirtschaft für eine kinderfreundliche Stadt zu gewinnen. Wirtschaft und auch die Verwaltungen will Markus Lewe zu familienfreundlichen Betrieben mit entsprechendem Zertifikat animieren. Seine Forderung lautet: „Noch mehr Kinderfreundlichkeit in den Lebensräumen dieser Stadt!“ Eine kinderfreundliche Gesellschaft nutzt allen Generationen – für Frauen gibt es dennoch berufliche Barrieren, egal ob sie Kinder haben oder nicht. Die Chancengleichheit für Frauen muss zur alltäglichen Selbstverständlichkeit werden. Frauen mit Kindern müssen in Münster die Möglichkeit haben, Familie und Beruf miteinander vereinen zu können. |