23.02.2012 02:04  Markus Lewe Startseite  Kontakt  Impressum 
 

Finanzen
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Münster hat guten Grund, stolz auf die Finanzpolitik der CDU zu sein:  Unserer Partei ist es gelungen, den Weg aus der Schuldenfalle heraus aufzuzeigen. Diese Leistung ist einmalig in NRW und darf nicht zernörgelt werden.

Einschnitte, die teils auch schmerzten, waren unumgänglich. Es galt, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Individuum und Kollektiv zu finden, um allen möglichst gerecht zu werden. Der schmale Grat zwischen Eigen- und Gemeinwohl muss immer wieder ausgeglichen werden – dafür steht Markus Lewe: Die gerechte Verteilung der vorhandenen Mittel ist wesentlicher Bestandteil  des sozialen Handelns.

Nachhaltigkeit  ist in der Finanzpolitik ein ebenso selbstverständliches Prinzip wie etwa im Umweltschutz. Ausgeglichene Finanzen sind für die folgenden Generationen ein ebenso fester Grundstein für die Zukunftsplanung, wie eine saubere Umwelt – und dazu gehört eben auch manchmal der Verzicht.

Diesem Streben stehen manche Barrieren im Weg: Als Oberbürgermeister sieht Markus Lewe eine seiner Aufgaben auch darin, viele bürokratische Hürden abzubauen – wie etwa bei der Wirtschaftsförderung:
Die Bürokratie handelt stets in Relation zur Unternehmensgröße. Je kleiner ein Unternehmen ist, desto höher ist die relative zeitliche und finanzielle Belastung. Ein Beispiel: Pro Mitarbeiter werden in kleinen Unternehmen (bis neun Mitarbeiter) im Jahr mit 4700 Euro Bürokratiekosten fällig, unter anderem Steuern, Sozialversicherung, Arbeitsrecht- und schutz.
Markus Lewe wird eine „Anti-Bürokratiekonferenz“  mit Vertretern unter anderem von Unternehmen, IHK und der Stadt einberufen. Sein Ziel: Die Arbeit der Stadtverwaltung so zu vernetzen, dass Münster die Stadt mit den schnellsten Baugenehmigungen in Deutschland wird.

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