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Münster: Offen für Menschen mit Beeinträchtigungen
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Dies ist die von der Mitgliederversammlung der CDU Münster am 28. März 2009 verabschiedete Fassung. Haben Sie Anregungen, Kritik, Hinweise? Bitte senden Sie uns Ihren Kommentar zu (Kommentarfeld ganz unten).
Münster: Offen für Menschen mit Beeinträchtigungen
Die CDU Münster hat schon lange erkannt, dass die Summierung von Einzel- und Gruppen-Interessen kein schlüssiges Gesamtkonzept ergibt. Münster will und muss auch für alle Menschen mit Beeinträchtigungen offen sein und die Strukturen so gestalten, dass Barrieren abgebaut werden. Dies gilt für tatsächliche, physische Hindernisse genauso wie für Ausgrenzungen durch Worte und Handlungen. Daher zielen wir auf den Abbau dieser Barrieren. Wir fordern und fördern integrative Kitas und Schulen. Während schon viele Grundschulen integrativen Unterricht anbieten, muss dies an weiterführenden Schulen noch stärker ausgebaut werden. Gemeinsam mit der Kommission zur Förderung der Integration von Menschen mit Behinderungen werden Planungen oder konkrete Situationen geprüft und falls erforderlich geändert.
Denn wir wissen: Integration ist eine Gemeinschaftsleistung. Sie kann nicht von oben verordnet und durchgesetzt werden. Doch allen Problemlagen und Fragestellungen ist eins gemeinsam: Keine Gruppe kann für sich allein ihre Probleme lösen.
Deshalb ist es unser Ziel, die Arbeit bestehender Gremien besser in die kommunalpolitischen Entscheidungsprozesse einzubinden und die Entstehung neuer gruppenspezifischer Gremien unter städtischer Regie zu vermeiden. Selbstorganisierte Gremien wie die Seniorenvertretung unterstützen wir dagegen gerne und nehmen ihre Anregungen gerne auf.
DAS HABEN WIR ERREICHT:
- Behindertengerechte Gestaltung von öffentlichen Gebäuden und städtischen Räumen, z.B. auch bei den sanierten Bädern.
- Beschluss fortschrittlicher Handlungsempfehlungen zur Förderung einer gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit geistigen Behinderungen.
- Barriere-Freiheit von städtischen Gebäuden für Atemweg-Erkrankte durch Rauchverbot.
- Entwicklung einer Checkliste für die Planung von öffentlichen Gebäuden und neuen Wohngebäuden in Bezug auf Behinderten-Gerechtigkeit.
DAS HABEN WIR VOR:
- Aktiver Einsatz der Stadt gegen jede Form von Diskriminierung. |
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