23.02.2012 02:24  Markus Lewe Startseite  Kontakt  Impressum 
 

Münsters Stadtverwaltung: bürgernah und kompetent
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Dies ist die von der Mitgliederversammlung der CDU Münster am 28. März 2009 verabschiedete Fassung. Haben Sie Anregungen, Kritik, Hinweise? Bitte senden Sie uns Ihren Kommentar zu (Kommentarfeld ganz unten).

Unsere Stadtverwaltung: Grundlage erfolgreicher Kommunalpolitik

Münsters Stadtverwaltung genießt weit über Westfalen hinaus einen guten Ruf. Wer seine ersten Erfahrungen in der Kommunalverwaltung gesammelt hat, hat oft andernorts eine steile Karriere gemacht. Zahlreiche Beigeordnete und Amtsleiter anderer Städten haben ihre Laufbahn in Münster begonnen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung verwalten nicht nur! Sie ent-wickeln und organisieren Modellprojekte, die oft und gerne von anderen Städten kopiert werden. Dass Münster in so vielen Städte-Vergleichen vorne liegt, ist nicht zuletzt der engagierten Arbeit unserer Verwaltung zu verdanken.

Vergleiche mit anderen Städten haben gezeigt, dass die Münsteraner Stadtverwaltung nicht nur kompetent, sondern auch wirtschaftlich und effektiv arbeitet. In vielen Ämtern und Einrichtungen werden hier bessere Leistungen und mehr Angebote mit weniger Personal und finanziellen Mitteln erbracht als andernorts.

Die CDU will diesen erfolgreichen Weg fortsetzen. Unser Ziel ist eine kompetente, effi-ziente und bürgernahe Verwaltung. Nach der erfolgreichen Verschlankung des Apparates in den vergangenen Jahren wollen wir nun in der nächsten Wahlperiode vor allem die Bürgernähe in den Mittelpunkt unserer Politik stellen: Kurze Wege, einfache Verfahren, kundenfreundliche Öffnungszeiten, mehr Service aus einer Hand und eine bürgernahe Kommunikation sind unsere Ziele.

Wenn Entscheidungen getroffen werden, wird es immer Bürger geben, die sich eine andere Lösung gewünscht hätten. Wenn Gebühren erhoben werden, zahlt sie keiner gern. Und wenn entgegengesetzte Interessen abgewogen werden müssen, kann nicht jeder mit der getroffenen Entscheidung zufrieden sein. Doch wir wollen, dass unsere Verwaltung Entscheidungen noch besser kommuniziert und erklärt - und den Bürgerinnen und Bürgern den Umgang mit ihrer Verwaltung noch einfacher macht.

All dies wollen wir aber erreichen, ohne dass der Apparat unnötig wächst. Das vorhandene Personal soll zielgerichteter eingesetzt werden. Darüber hinaus werden wir die Fort- und Weiterbildung stärker fördern und unterstützen. Das erfordert weiterhin Einsatz und Flexibilität von allen Verwaltungsmitarbeitern. Dafür wird es mit der CDU trotz knapper Finanzmittel auch weiterhin keine betriebsbedingten Kündigungen geben.

DAS HABEN WIR VOR:
- Konsequente Überprüfung der Strukturen auf Bürgerfreundlichkeit.
- Mehr Service aus einer Hand. Z.B. durch die Zusammenlegung der Zuständigkeiten von Kfz-Zulassungsstelle und Amt für Bürgerangelegenheiten.
- Ausbau des e-Governments. Damit möglichst viele Verwaltungs-Dienstleistungen ohne Gang zum Amt online abgerufen werden können.
- Konsequenter mehrsprachiger Aufbau des Internet-Auftrittes der Stadt Münster.
- Permanente Überprüfung der Öffnungszeiten von städtischen Einrichtungen auf Bür-gerfreundlichkeit.
- Installierung eines Früherkennungs-Systems gegen überzogene Wartezeiten in allen Einrichtungen und Ämtern.
- Neubürger sollen mit den Angeboten der Stadt bekannt gemacht werden, um ihnen das Einleben zu erleichtern.
- Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Stadt Münster die Voraussetzungen schafft, dass in Zukunft Beerdigungen auf städtischen Friedhöfen auch freitagnachmittags und samstags stattfinden können.

DAS HABEN WIR ERREICHT:
- Verschlankung der Führungsebene: Unter Rot-Grün gab es in der Stadtverwaltung noch neun Dezernate (einschließlich Dezernat Oberbürgermeister) und 43 Ämter und Eigenbetriebe, heute sind es sechs Dezernate und 35 Ämter und Eigenbetriebe.
- Einsparungen trotz neuer Aufgaben und ohne Serviceverlust: 370 Stellen weniger seit dem Jahr 2000, aber z.B. in den letzten zehn Jahren 13 neue Kindergärten mit 653 neuen Plätzen (insgesamt sogar 832, davon 653 in Kindergärten und 179 in Kindertagespflege).
- Ausbau der dezentralen Angebote in Bürgerbüros und Bezirksverwaltungen z.B. in Wolbeck, Handorf, Coerde, Kinderhaus und Gievenbeck.
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